Hast Du noch die Hoheit über Deine Zeit? – diese Frage ist elementar für die Highpotentials. Ich möchte, dass Du Dir kurz 5 Minuten Zeit dafür nimmst, Dir darüber klar zu werden. Bitte hole Dir ein Stück Papier oder nimm die Notizfunktion von Deinem Handy.

Jeder hat täglich dieselbe Anzahl von Stunden. Jeder gestaltet Sie ein wenig anders. Oder soll ich sagen, jeder lässt sich diese Stunden gestalten? Highpotentials haben üblicherweise eine sehr hohe Taktung, Dinge zu erledigen. Ob diese immer sinnvoll sind und ob sie zu Dir und Deinen Zielen passen, ist ein andere Frage und wäre sicherlich ein Thema für mehrere Coachingssitzungen.

Welche Rollen spielst Du aktuell – privat wie beruflich? Und ich meine alle Rollen, nicht nur die auf Papier, sondern auch die inoffiziellen. Notiere Dir Deine Rollen jetzt. Das kann man auch auf dem Handy tun, also keine Ausreden.

Beispiele für berufliche Rollen: Teamleiterin, Backup für den Vorgesetzten, inoffizieller Admin, inoffizieller Mentor, Ausheulstation, Reinigungskraft, Springer, Geschäftsführer, etc.

Beispiele für private Rollen: Ehepartner, Sohn/Tochter, Mutter/Vater, Patentante/onkel, inoffizielle Poststation des Mehrfamilienhauses in dem Du wohnst, Verwaltungsbeirat, Vereinsmitglied/-vorsitz, Elternbeirat, Transportfirma für die Kinder, Haushälterin, Feel-Good-Manager, Seelsorger/in etc.

Hast Du wirklich an alles gedacht? Hilfreich dabei ist es auch, darüber nachzudenken, was du den ganzen Tag so machst und welche Rolle Du dabei innehast.

Im zweiten Schritt notiere bitte hinter jeder Rolle, ob diese selbstbestimmt oder fremdbestimmt ist.

Erschreckend oder? Ich kenne nur sehr wenige Fach- und Führungskräfte, die hier nicht zum gleichen Ergebnis kommen.

Wenn Du Dich noch weiter damit beschäftigen willst, dann lade Dir eine Tracking-App runter oder notiere in einem Notizbuch, was Du wann machst und wie lange. Und ja, ich meine alles. Vielleicht magst Du es in gewissen Kategorien einordnen wie Essen und Trinken, Haushalt, Job, Familie, Surfen im Internet, Bücher lesen, Auto fahren –  wie auch immer deine Tätigkeiten aussehen.

Tracke mindestens eine Woche. Wähle eine Woche aus, die für Dich relativ normal ist. Und lege gleich einen Termin mit Dir selbst für die Auswertung fest. Ich kann Dir sagen, dass es hier einige Aha-Effekte geben wird. Also leg los und weg mit den Ausreden!

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